Veranstaltungen

 Mit Vielfalt ins neue Jahr

Vielfalt in Technik, Motiv und Material,        
das zeichnet die Bilder von Rita Schröder aus.
Bei der Vorbereitung des Senioren-Art-Stammtisches kam ich mit Rita Schröder, meiner Nachbarin ins Gespräch, die schon früher gelegentlich Urlaubswochen zum Malen genutzt hatte. Jetzt, im Ruhestand, beschäftigt sie sich intensiver mit vielfältigen Techniken und Motiven und ist immer wieder überrascht von der Fülle der Möglichkeiten. Die Ergebnisse wird sie im Kunstkiosk präsentieren.

Ausstellung vom 18. 01. bis 15. 02. 20
Eröffnung am 18. 01. 20 um 14 Uhr

Senioren – Art – Stammtisch

Projektwerkstatt 50 plus Gelsenkirchen

Zusammen mit der Projektwerkstatt 50+ haben wir im Juli 2019 diesen Stammtisch für ältere kreative und kunstinteressierte Menschen in den verschiedensten Sparten der Kunst und Kreatvität ins Leben gerufen. Wir treffen uns zum Kennenlernen, Gedankenaustausch und gemeinsamen Aktivitäten; und außerdem wollen wir den Austausch über den Kanal hinüber zu Menschen in Gelsenkirchen schaffen.

Samstag 25. 01. 20 um 17 Uhr  und   Samstag 22. 02. 20  um 17 Uhr

Eine Zeitreise durch die Filmmusik

Die Gelsenkirchener Pianistin Miriam Geier   und ihr Saxophonist Frank Bergmann starten in diesem Jahr wieder eine Reise durch die Filmmusik, knüpfen an ihre erfolgreiche Filmmusik- Reihe an, und setzen sie diesmal im Kunstkiosk am Nordring fort. In dieser gemütlichen und heimischen Atmosphäre werden die beiden wieder unvergeßliche und unvergängliche Filmmusik von Ennio Morricone über bekannte Melodien (aus Krimis, Liebes- und Actionfilmen u.v.m.) präsentieren und den Zuhörer nicht nur mit Musik sondern auch kleinen Anekdoten bzw. Moderationen verwöhnen.

Samstag 08. 02.  20  um 17 Uhr

Was vom Jahre übrig blieb …

Lesung der Schreibwerkstatt an der VHS Herne
unter der Leitung der Schriftstellerin Brigitte Werner

Sonntag, den 09. 02. 20 um 12 Uhr

Der Kunstkiosk feiert seinen 3. Geburtstag

Sonntag, 23. 02. 20  ab  15 Uhr

„Klein aber fein“

Das kleine Format in der Kunst, Malerei, Airbrush und kleine Objekte.
Eine Ausstellung der Künstlergruppe „Kunstring-Ruhr“

 

vom 29.02. bis 28.03. 20
Eröffnung am 29.02. 20  um 17Uhr

 

Fotos erzählen Geschichten

Fotoausstellung von Hans Bisplinghof
vom 04. 04. bis 25. 04. 20
Eröffnung am 04.04.20  um  16 Uhr

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Anschauen, Hören, Miteinander reden und Kaufen

das Programm im November

2 Menschen auf der Bank mit Vogelnest
Yaser Dumirieh

Der Oktober mit den vielen Ereignissen im Kunstkiosk geht zuende und der November hat auch noch Einiges zu bieten. Das sind zunächst einmal die filigranen Baumskulpturen und farbenfrohen Bildcollagen von Yaser Dumirieh. Und davon kann ich euch jetzt einen Eindruck vermitteln.

Yaser Dumirieh

 

Der kommende Samstag bietet eine gute Gelegenheit, diese Arbeiten in Ruhe und Muße zu betrachten und zu erwerben. Mich fasziniert seine Liebe zum Detail und manche der Bilder kann man wirklich länger ansehen und entdeckt dabei immer neue Motive, z.B. ein kleines Vogelnest im Baum. Ich könnte mir solche Bilder gut in einem Wartezimmer oder sogar im Behandlungszimmer eines Zahnarztes vorstellen, wenn ich darauf warte, daß die örtliche Betäubung einsetzt, kann ich die schönen kleinen Einzelheiten eines Bildes betrachten.

Und auf die Lesung aus Ulrich Breitbachs Buchprojekt bin ich auch gespannt, vor allem seit ich am letzten Sonntag den Hape Kerkeling Film ‚Der Jungen muß an die frische Luft‘ gesehen habe. Da haben ja auch die Großeltern mit ihrer Lebensweisheit und Geschichte eine wichtige Rolle gespielt. Und an solche Familienfeste erinnere ich mich auch.

Und in meinem Holzworkshop während der Ferien habe ich erkennen können, daß ich keinerlei Erfahrung mit Elektrowerkzeugen habe, weil mein Vater als Beamter nur mit einem Bleistift gut umgehen konnte. Aber bei richtiger Anleitung kann ich sehr geschickt mit Handwerkzeugen umgehen und meinen Speckstein oder Holz bearbeiten. Und es gibt sicherlich ganz viele Aspekte, unter denen wir unsere Geschichte betrachten können. Ich hoffe, daß wir bei der Matinee mit Ulrich Breitbach am 10. November gut ins Gespräch kommen.

Und dann hat es unser ‚SelbstGEmacht‘ Wochenende am 23./24. November jeweils von 14 bis 18 Uhr nicht in die Kulturtipps Gelsenkirchen geschafft. Schade! Auch da freue ich mich auf die vielfältigen Arbeiten – Bilder, Fotos, Scherenschnitte und textilen Arbeiten – die da zum Verkauf angeboten werden. Erwartet nicht zu viel Weihnachtliches, dafür gibt es ja noch zahlreiche Weihnachtsmärkte.
Ich sehe Euch im Kunstkiosk, es gibt genug Wochenenden, an denen kein Schalkespiel die Überquerung des Kanals erschwert.

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Woher wir kommen – und was hat das mit dem Hier und Jetzt zu tun?

Die neue Ausstellung von Yaser Dumirieh ist seit Samstag 19. Oktober eröffnet und der Kunstkiosk ist jetzt schön herbstbunt. Die herrlichen kleinen Baumskulpturen sind mit ganz vielen Perlen vielfarbig erblüht.

Arbeit von Yaser Dumirieh

Und am nächsten Samstag, dem 26. 10. ab 15 Uhr kommt noch ein Ohrenschmaus dazu: unter dem Titel „Mord, Musik und Minnewund“ wird Katrin Lindner-Zach Märchen von seltsamen Vögeln, hungrigen Hunden und einem nickenden Baum erzählen, begleitet von Musik mit Marianne Mau an der Gitarre und Ursula Spehr auf der Flöte, und Elke Schatten trägt Poesie aus eigener Feder vor. Durch dieses Zusammentreffen verschiedener Künstler muß dann der Besuch der Ausstellung etwas ruhiger erfolgen, dafür gibt es ja noch Musik und schöne Worte. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Den Hinweis auf die Lesung bei einer Matinee am 10. November darf hier auch nicht fehlen. Am 10.11. um 12 Uhr wird Ulrich Breitbach unter dem Titel „Woher wir kommen“ aus einem literarischen Buch-Projekt über Familie, den Duisburger Norden und darüber, wie die Vergangenheit (manchmal scharfkantig) in die Gegenwart hineinragt, lesen.  Ulrich Breitbach war viele Jahre journalistisch (u. a. für WDR und Deutschlandfunk) und als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig. Neben seinem derzeitigen Hauptberuf als Pressereferent arbeitet er auch als Historiker über Ruhrgebiets-Themen. In seinem Projekt „Woher wir kommen“ geht er mit literarischen Mitteln und in zahlreichen Episoden der Frage nach, wie wir durch die Vergangenheit unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, durch Krieg und Nachkrieg geprägt wurden.

Das Zusammentreffen der Frage von Ulrich Breitbach nach dem ‚Woher wir kommen‘ mit den Arbeiten des Syrers Yaser Dumirieh ist nicht ganz zufällig, denn er verarbeitet Dinge, die er hier in seiner neuen Heimat findet, zu schönen spannenden Bildcollagen, die sicherlich auch viel von dem widerspiegeln, woher er kommt. Es gab schon schöne Gespräche gestern bei der Eröffnung und ich hoffe auch auf viele weitere nach der Lesung.


Der Herbst ist da – was verbinde ich damit?

Allmählich wird es richtig hektisch für mich und ich komme kaum nach mit der Ankündigung der kommenden Ereignisse im Kunstkiosk.  Wenn jetzt am Samstag, 12. 10. 2019  die Textilausstellung „Fäden verbinden Frauen“ zuende geht, findet sofort im Anschluß daran, um 18 Uhr, der Senioren – Art – Stammtisch statt.  Wir hatten ja schon im September die Beteiligung und Raumaufteilung zu unserer SelbstGEmacht Verkaufsausstellung am 23./24. November festgelegt und können uns nun über andere Dinge austauschen.

Yaser Dumirieh ‚Nehmen wie es kommt‘

Und da ist mir in Verbindung mit der kommenden Ausstellung des Syrers Yaser Dumirieh unter dem Titel „Nehmen wie es kommt“ die Idee gekommen, daß wir uns auch mal Gedanken darüber machen könnten, woher wir kommen, was unsere Kreativität in Gang gesetzt und unser Schaffen angeregt hat.

In der Ausstellung setzt sich Yaser Dumirieh aus Damaskus mit seinen kunstvoll gestalteten Skulpturen blühender Bäume und farbenfrohen Collagen auf seine eigene künstlerische Art und Weise mit seiner neuen Umwelt hier in Deutschland auseinander.

Im Rahmen dieser Ausstellung konnte ich auch Ulrich Breitbach aus Oberhausen für eine Matinee am 10. November um 12 Uhr gewinnen.  Er liest aus seinem literarischen Buch-Projekt über Familie, den Duisburger Norden und darüber, wie die Vergangenheit (manchmal scharfkantig) in die Gegenwart hineinragt.

Der Herbst ist auch eine gute Zeit, zurück zu blicken.  Es fing ja schon mit dem Erntedank an; wofür kann ich in meinem Leben dankbar sein.  Da fallen mir sofort die vielen Begegnungen und Gespräche und Ausstellungen im Kunstkiosk ein, auch das gemeinsame Singen zum Erntedank hat Spaß gemacht.   All das hat mein Leben bereichert.   Danke Euch allen.

Und in gewissem Sinne ist der Märchennachmittag am 26. Oktober um 15 Uhr unter dem Titel „Mord, Musik & Minnewund“ – Märchen und Gedichte,  auch ein Blick zurück auf eine literarische Vergangenheit in traditionellen Märchen – wunderbar erzählt von Katrin Lindner-Zach – und den Gedichten von Elke Schatte, eine künstlerische Ausdrucksform der Gegenwart, begleitet von Musik, dargeboten von Marianne Mau und Ursula Spehr.   So spielt Eins in das Andere und ich freue mich schon auf spannende Darbietungen und viele gute Gespräche und lebhaften Gedankenaustausch.

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Kunstkiosk kann mehr …
als nur Bilder zu zeigen

Singen zum Erntedank am 06.10.19

Am Sonntag, 6. Oktober, dem Erntedanksonntag, seid Ihr um 17 Uhr herzlich eingeladen, mit gemeinsamem Gesang für die diesjährige Ernte und all die guten Dinge in unserem Leben zu danken.  Das machen wir natürlich nicht ohne Inspiration und Begleitung.  Wer bei der Eröffnung meiner Ausstellung am 10. August dabei war, weiß wieviel Spaß es gemacht hat, von Ricki Dumjahn an ihrer Gitarre begleitet zu singen, deutsche Lieder, Chansons und ein paar Spirituals.  Alle sind eingeladen – auch diejenigen, die – wie ich – glauben, sie können nicht singen.  Es macht einfach Spaß.  Eintritt frei, ein Hut geht rum.

 


Fäden verbinden Frauen

Ab dem 14. September mache ich hier Platz für den Kreativkreis aus Marl. Regelmäßige Besucher des Kunstkiosk kennen diese vielseitig kreativen Frauen schon von zwei Ausstellungen. Im letzten Jahr zeigten sie uns das Ruhrgebiet nach Stich und Faden und in diesem März brachten sie uns den Frühling ins Haus.
Jetzt stellen sie uns ein spannendes Projekt vor und bieten gleichzeitig interessierten Menschen die Möglichkeit, selbst auch aktiv zu werden.

Fäden verbinden Frauen

Fäden verbinden Frauen

Was soll ich mir darunter vorstellen?

Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse eines Projekts des Kreativkreises aus Marl unter Leitung von Frau Krolak.

Die Fäden, die gezeigt werden, verbinden Frauen aus Afghanistan mit Frauen aus Europa. Frauen aus Laghmani in Afghanistan führen ihre alte Sticktradition fort, die durch den Krieg ganz massiv unterbrochen war. Dabei fertigen sie kleine 8 x 8 cm Quadrate in ihrer jeweils eigenen Art an, die dann durch die Deutsch-Afghanische Initiative (DAI e.V.) nach Deutschland verkauft werden und hier kreativ weiter verarbeitet werden.

Ausstellungseröffnung 14. 09. 2019 ab  14 Uhr

Wir laden alle kreativen und interessierten Menschen herzlich ein zum Besuch der Ausstellung und auch zum eigenen Erwerb solcher Stickereien und Weiterverarbeitung.

Neugierig geworden?  Kommt vorbei und laßt Euch inspirieren!

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Jetzt bin ich mal dran

So habe ich die aktuelle Ausstellung genannt, die schon am nächsten Wochenende zuende geht. Zu meiner eigenen Überraschung habe ich auch noch einige Aquarelle entdeckt, die alle auf meinem eigenen Mist gewachsen sind, bei den Sommerateliers der VHS GE, wo wir raus gegangen sind und uns verschiedene Ecken hier im Ruhrgebiet vorgenommen haben. Kommt vorbei und seht mal, was Ihr davon wieder erkennt.
Und bei meinen plastischen Arbeiten menschelt es ganz schön und in anderen Ecken ist tierisch was los.

Und keins der Fotos von meinen Werken läßt sich zZt hochladen, Ihr müßt einfach vorbei kommen und sie Euch in Natura ansehen.  Bis bald.

Brigitte

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Ja, jetzt hat er statt gefunden, der erste Senioren Art Stammtisch.  Und es war ein gelungener Auftakt für den Stammtisch im Sinne der Projektwerkstatt 50 plus Gelsenkirchen. Es gab kein vorgefertigtes Konzept sondern die Bereitschaft der 14 Teilnehmer*innen sich auf das einzulassen, was sich aus dem gegenseitigen Kennenlernen ergeben hat.

Die Teilnehmer stellen sich vor

Da waren einige Menschen, die schon mal gemalt und es jetzt wieder aufgenommen haben und einige Arbeiten auch mal zeigen möchten. Für eine Einzelausstellung oder sogar mit einer Gruppe zusammen reicht es nicht, aber vielleicht mal für einen Wochenendkünstlermarkt oder Ähnliches im Kunstkiosk.

Da meldete sich auch ein Frau, die immer schon gerne Scherenschnitte gemacht und z.B. als Grußkarten verkauft hat. Ein solches Wochenende kann dann ja auch mit sozialem Engagement verknüpft werden.

Es waren nicht nur bildende Kunstschaffende gekommen, sondern auch schreibende Menschen. Und was liegt näher, als diesen Menschen eine Gelegenheit zum Lesen zu geben, was ja auch schon ein paar mal im Kunstkiosk statt gefunden hat.

Stammtisch im Kunstkiosk

Dann berichteten Petra Schlüter und Regina Klein von Projekten der Projektwerkstatt 50+, die sie mal mit Hauptschülern und jungen Menschen durchgeführt haben, die sich aus den Fähigkeiten und Ideen einzelner Menschen ergeben hatten. Und in diesem Sinne paßt der Senioren – Art – Stammtisch in das Konzept der Projektwerkstatt 50+ und der Kunstkiosk – als Raum für Ausstellungen und Kommunikation – ist dafür ein guter Katalysator.

Als Termin für den nächsten Senioren – Art – Stammtisch haben wir den 24. August 2019  ab 17 Uhr festgelegt und damit dem Wunsch der meisten Teilnehmer nach monatlichen Treffen entsprochen.

 

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Liebe Freunde des Kunstkiosk, Liebe Künstler,

Liebe ÜFÜs, Liebe ZWARler

Projektwerkstatt 50 plus Gelsenkirchen

Der Samstag vor Pfingsten war mal wieder  so ein Tag, wie ich ihn mir für den Kunstkiosk – einen Raum für Ausstellungen und Kommunikation – vorstelle. Es waren nur wenige Besucher da, aber dafür hatte wir gute Gespräche. Sehr anregend war der Besuch eines Gastes, der vor allem neugierig war, was es mit der Projektwerkstatt 50 plus auf sich hat und wie und wo er da mitmachen könne. Er zeigte mir auch ein Buch mit seinen künstlerischen Arbeiten, die mich durchaus beeindruckt haben. Dabei hatte ich schon sofort eine eine Idee für eine Ausstellung, zu der er auch zu einem späteren Zeitpunkt bereit war.

Und was die Projektwerkstatt angeht, da traf es sich gut, daß Petra Schlüter auch zugegen war. Sie ist zuständig für Öffentlichkeitsarbeit u. Beratung in der Projektwerkstatt 50 plus zusammen mit Regina Klein, die ja die erste Ausstellerin in diesem Projekt war. Die Idee dieser Ausstellung war ja, Gelsenkirchener Senior*inn*en zu ermöglichen, zu zeigen, was noch in ihnen steckt, oder was sie bisher geschaffen haben. Die Ziele können auch unter http://www.projektwerkstatt50plus-gelsenkirchen.de  nachgelesen werden. Und da findet man auch die Projektgruppe Kunst, die bisher nur auf die aktuelle Ausstellung im Kunstkiosk hinweist.

Doch es wird bald einen weiteren Hinweis geben auf einen SENIOREN – ART – STAMMTISCH. Denn die Begegnung mit diesem Gast hat mir gezeigt, daß es noch viele verborgene Talente gibt. Einige aktive Künstler*innen kenne ich bereits, manche haben auch schon bei mir ausgestellt und andere habe ich bei Ausstellungen kennengelernt. Und bei anderen Menschen war und bin ich überrascht, was sie alles schon gemacht haben. In dem Gespräch tauchte das Bedürfnis auf, sich kennen zu lernen, sich über Aktivitäten und Ausstellungsmöglichkeiten auszutauschen und zu informieren. Und was liegt näher, als sich im KUNSTKIOSK zwanglos zu einem solchen SENIOREN – ART – STAMMTISCH zu treffen und auch dort die Kunst zu präsentieren. Es müssen nicht nur Künstler mit Hochschulabschluß oder sonstigen Qualifikationen sein, die Freude am Schaffen und Kreativsein zählt. Auch Musik- und Wortkünstler sind willkommen.

Als einen ersten Termin schlage ich Samstag, den 20. Juli 2019 ab 17 Uhr im Kunstkiosk vor.

Brigitte Böcker-Miller

info@kunstkiosk-ge.de

Sommer, Sonne, Wasser – farben  – die nächste Ausstellung

Vom 6. Juli bis 3. August 2019

Sommer, Sonne, Wasser – farben.  In diesem Sommer lassen die Malerinnen eines Aquarellkurses im Helene-Weber-Haus die Sonne scheinen auf Menschen, Landschaften und Natur. Sollte es auch in diesem Sommer knapp werden mit dem Wasser draussen, so ist wohl immer noch genug Wasser fürs Aquarellmalen vorhanden und das, was in der Natur nicht erreicht wird, können wir dann im Bild erschaffen.

Monika Hawig, Steilküste

 

 

 

 

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, 6. Juli 2019 um 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

 

 

 

Wir gehen in den Skulpturenwald Rheinelbe mit Fotos von Regina Klein am 1. Juni 2019

24. Mai 2019

Alles neu macht der Mai, heißt es ja so schön, aber der Mai ist ja schon bald vorbei und damit auch die Ausstellung der Fotodokumentation türkischen Lebens in Gelsenkirchen von Dieter Grundmann. Jetzt am Samstag, 25. Mai, ist die letzte Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung.

Aber Ihr wißt ja, wenn die Tür im Kunstkiosk zu geht, öffnet sie sich meist eine Woche später wieder neu, diesmal zu einer anderen Fotoausstellung von einem Spaziergang durch den Industrie- und Skulpturenwald Rheinelbe. Es geht erneut um einen anderen Aspekt von Gelsenkirchen. Wie gut kennt Ihr Euch hier aus? Regina Klein aus der Künstlersiedlung Halfmannshof in Ückendorf wird ihre Fotos von einem solchen Spaziergang zeigen.

Spaziergang im Industrie- und Skulpturenwald Rheinelbe

Hier gleich die Frage an Euch: Wer hat denn dieses Gestell (!)- diese Skulptur (?) –  schon mal gesehen? Wer hat sich aus Buer schon soweit in den Süden der Stadt vorgewagt und kennt diese Skulptur am Fuß des Wegs zur Himmelstreppe?

Diese Ausstellung ist der Auftakt zu einer Zusammenarbeit vom Kunstkiosk mit der Projektwerkstatt 50 plus Gelsenkirchen, bei der wir Künstler*innen aus dem Raum Gelsenkirchen – z. B. aus dem Süden der Stadt in Buer und Buersche Künstler*innen im Süden – zeigen und damit diese Nord-Süd Entfremdung aufbrechen wollen.

Projektwerkstatt 50 plus Gelsenkirchen

Ihr seid herzlich eingeladen zur Ausstellungseröffnung am Samstag 1. Juni 2019 und den folgenden Samstagen von 14 bis 17 Uhr und auch dazu, Kontakt mit dem Kunstkiosk oder der Projektwerkstatt 50 plus Gelsenkirchen aufzunehmen, z. B. wenn Ihr Eure Werke mal ausstellen oder Kontakt zu anderen Künstler*innen haben möchtet.

Projektwerkstatt 50+ Gelsenkirchen <info@projektwerkstatt50-gelsenkirchen.de>

Auch hier im Kunstkiosk bin ich offen für Menschen, Maler und sonstige Künstler*innen (auch schon unter 50), die ihre Werke präsentieren wollen. Kommt vorbei und meldet Euch.  <info@kunstkiosk-ge.de>

Die Himmelstreppe

Ich sehe Euch in der Ausstellung,

Brigitte

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28. April 2019

Glück gehabt – Dieter Grundmann und Abdullah Nice auf einem Foto

Bei der Eröffnung der Fotodokumentation von Dieter Grundmann über Türkisches Leben in Gelsenkirchen war es mir am Schluss auch möglich, noch ein Foto der beiden ausstellenden Künstler zu bekommen.  Am Abend schaffte es der häufig auswärts arbeitende Ornamentemaler Abdullah Nice kurz vorbei zu kommen und so konnten wir die Beiden noch auf einem Foto festhalten.
Die Ausstellung ist noch an den nächsten drei Samstagen von 14 – 17 Uhr geöffnet.

Abdullah Nice und Dieter Grundmann im Kunstkiosk

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16. April 2019

Dieter Grundmann zeigt seine Fotodokumentation vom türkischen Leben in Gelsenkirchen

Ostern steht vor der Tür, und die Karwoche hat angefangen, für mich immer eine schöne Woche – weniger aus religiösen Gründen, obwohl mir die auch wichtig sind – sondern weil ich seit 9 Jahren bei der ARKA auf Zollverein in Essen an einem Workshop „Holz ist Kunst Stoff“ teilnehme. Es macht mir immer wieder Spaß, meine eigene Kreativität auszuleben. Und irgendwie haben ja meine eigenen Arbeiten in Holz, Speckstein und Ton zur Gründung des Kunstkiosk geführt.

Und so macht der Kunstkiosk jetzt auch Osterferien bis zum Samstag nach Ostern, dem 27. 04.  Und an diesem Samstag öffnen wir den Kunstkiosk ganz weit mit der Fotodokumentation von Dieter Grundmann über türkisches Leben in Gelsenkirchen.  Diese Fotos zeigen viele verschiedene Aspekte des Lebens hier, z. B. auf dem Flohmarkt hinter der Arena, in der Moschee, in der Schule und in den speziellen Geschäften, die für uns ganz selbstverständlich geworden sind. Die Ausstellung wird unterstützt durch den Deutsch – Türkischen Freundeskreis Gelsenkirchen e.V.

   

Seit meiner ersten Absprache mit Dieter Grundmann habe ich auch nach türkischen Künstlern gesucht, weil die Kunst für mich auch zum Leben dazu gehört.  Es muß sie doch auch irgendwo in Gelsenkirchen oder Umgebung geben.  Und da bin ich zunächst auf einem Autoren gestoßen, Selahattin Hizli aus Marl, der wunderschöne Gedichte in Deutsch schreibt und uns am Sonntag, 28. April um 17 Uhr einige davon vortragen wird.  Und für die hoffentlich zahlreichen Türkisch sprechenden Gäste auch einige Gedichte in Türkisch darbieten wird.

Und vor gut 3 Wochen habe ich auch einen bildenden Künstler gefunden, Abdullah Nice, einen europaweit tätigen Ornamente- und Moscheenmaler, der der Natur der Sache gemäß einige Fotos seiner Arbeiten in Moscheen zeigen wird.  Da er berufsbedingt häufig in ganz Deutschland unterwegs ist, wird er wohl selten zugegen sein, schade, aber das bringt sein Beruf so mit sich.  Unter www.atelier-nice.de  könnt Ihr Euch selbst einen Überblick über seine Arbeiten verschaffen.

Ich bin sehr gespannt auf die Ausstellung und die Kommunikation mit vielen neuen Gästen und lade Sie und Euch ganz herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, 27. April um 18 Uhr ein.

Frohe Ostern und herzliche Grüße bis zum 27. 04
Brigitte Böcker-Miller

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Der Kunstkiosk im Februar – Volles Programm

Die aktuelle Ausstellung „Warme Gedanken auf kalten Strukturen“ von Simone Wiechern & Gabi Erbe läuft noch bis zum 23. 02. und endet dann um 17 Uhr mit einer Finissage.  Dabei gelangt auch ein Gemeinschaftsbild, das bei der Vernissage unter der Anleitung von Gabi Erbe nach der Methode der Neurographik entstanden ist, zur Versteigerung.  Und – die beiden Künstlerinnen bieten auch erweiterte Öffnungszeiten an, samstags von 16 – 19 Uhr und sonntags von 14 – 18 Uhr (!) mit Kaffee und Kuchen.
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Am Samstag, dem 09. 02. kommt Musik in den Kunstkiosk: Live Musik mit Edy Edwards, einem deutschsprachigen Rock und Blues Sänger.   Das Hut-  Konzert ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

Am Sonntag, dem 10.02. um 16 Uhr liest Simone Wiechern aus ihrem kürzlich erschienenen Buch „Fliegende Teppiche“ über ihr Leben als Beduinin auf Sinai.

Eine Woche später, am Sonntag, dem 17. 02. um 12 Uhr findet eine Lesung der Herner Schreibwerkstatt unter der Leitung der Schriftstellerin Brigitte Werner statt. Es erwartet Sie: Bunt Gemischtes von Lyrik, Prosa, Kurzprosa, Versponnenes, Komisches, Gereimtes und Ungereimtes, Herzhaftes und Feinfühliges; und nach der Lesung noch ein Süppchen, dafür würden wir gerne wissen, wie groß der Suppentopf sein muß. Mit anderen Worten, um Anmeldung wird gebeten.

Und noch eine Woche später, am 24. 02.ab 15 Uhr feiere ich mit Ihnen und Euch allen den 2. Geburtstag des Kunstkiosks. Der Kunstkiosk als Gewerbebetrieb braucht keine Geschenke aber Umsatz.

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Welch eine Ausstellungseröffnung!

So viele nette Menschen habe ich bei einer Ausstellungseröffnung im Kunstkiosk noch nicht erlebt. Ein wunderbarer Auftakt für 2019.

Und genau an diesem Samstag erschien auch ein schöner Artikel über die beiden Künstlerinnen in WAZ: https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen-buer/kreativitaet-dient-frauen-als-ueber-lebensmittel-id216240113.html

Es herrschte eine gute Stimmung und beide Künstlerinnen gaben gerne Auskunft über ihre Arbeit und ihr Leben. Gabi Erbe lud zu einer Gemeinschaftsarbeit nach der Methode der Neurographik ein, der viele Gäste gefolgt sind. Diese Arbeit ist auch noch weiterhin zu betrachten.

Simone und Gabi sprechen über ihre Arbeiten

Die Begegnung mit den beiden Künstlerinnen hat auch das Interesse an den Folgeveranstaltungen geweckt. Für den Schnupperkurs zur Methode der Neurographik am nächsten Sonntag 27. 02. von 16 – 17:30 Uhr haben sich schon einige Gäste angemeldet; wer noch teilnehmen möchte, melde sich bitte bei Gabi Erbe: gabierbe@gmx.de oder unter info@kunstkiosk-ge.de an.

Für die Lesung von Simone Wiechern aus ihrem Buch „Fliegende Teppiche“ am 10. Februar um 16 Uhr scheint es mir angesichts der vielen Leute bei der Vernissage angebracht, sich auch dafür anzumelden, entweder über den Kunstkiosk oder bei Simone: bedoumona@yahoo.de

Dann haben wir ja auch noch den musikalischen Leckerbissen mit Edy Edwards am Samstag, dem 9. Februar um 20 Uhr.

Und beide Künstlerinnen bieten erweiterte Öffnungszeiten im Kunstkiosk an, samstags 16 – 19 Uhr und sonntags 14 – 18 Uhr.


In dieser kalten Jahreszeit machen sich Gabi Erbe und Simone Wiechern ‚Warme Gedanken auf kalten Strukturen‘.   Am Samstag, dem 19. Januar 2019 eröffnen wir um 18 Uhr (tschuldigung für das Verwirrspiel um die Anfangszeit) die neue Ausstellung, die bis zum 23. Februar läuft.

Beide Frauen haben noch mehr als ihre Bilder anzubieten.  Gabi Erbe als Entspannungspädagogin – www.gabi-erbe-entspannung.de – gibt uns am nächsten Sonntag, 27. 01. 2019 von 16 – 17:30 Uhr mit einem kostenlosen Schnupperkurs einen Einblick in die Methode der Neurographik. Wenn es Euch interessiert, dann gebt mir oder ihr Bescheid, (gabierbe@gmx.de) das macht es leichter, entsprechendes Material bereit zu halten.

Methoden der Neurographik

Simone Wiechern stellt sich im Kunstkiosk nicht nur als Malerin – www.malerei-simonewiechern.de  –  sondern auch als Autorin vor.   Sie wird am Sonntag, dem 10. Februar 2019 ab 16 Uhr aus ihrem soeben erschienenen Buch „Fliegende Teppiche“ über ihren 17 jährigen Aufenthalt als Beduinin auf Sinai vorlesen.

Simone Wiechern mit einem ihrer von Sinai inspirierten Bilder

Habe ich damit Eure Neugier geweckt?  Dann habe ich noch eine gute Nachricht für Euch.  Gabi und Simone sind auch bereit, außer samstags von 16 – 19 Uhr auch sonntags von 14 – 18 Uhr den Kunstkiosk offen zu halten und freuen sich auf gute Gespräche mit Euch.